Hörstörungen (bei Kindern)

Als hörgestört ist jedes Kind zu bezeichnen, das im Hauptsprachbereich (zwischen 250–4000 Hz) einen Hörverlust über 20 dB aufweist. Dabei unterscheidet man leichte, mittlere und hochgradige Hörstörungen. Leichte Sprachstörungen sind ab 25 dB Hörverlust im Hauptsprachbereich zu erwarten. Ist die Hörstörung sehr ausgeprägt (> 80 dB Hörverlust) können schwere Sprachentwicklungsstörungen die Folge sein.

 

 

Links & Literatur:

www.dcig.de (cochlea implant Gesellschaft e.V.)
www.schwerhoerige-bayern.de (Landesverband)
 

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Logopädische Therapie bei Hörstörungen

Die Logopädie kann eine wichtige Rolle bei der Neuversorgung mit Hörgeräten oder eines Cochlea Implantat spielen. Dies ist besonders bei spät mit Hörhilfen versorgten Kindern wichtig. Aber auch bei zentralen Hörverarbeitungsstörungen ist eine logopädische Behandlung für einen erfolgreichen Spracherwerb von Bedeutung. In diesem Bereich fallen z.B. Schwierigkeiten bei der Unterscheidung von Geräuschen und Lauten oder die Aufmerksamkeit auf Geräusche und Sprache zu lenken. Wenn Sie als Eltern das Gefühl haben, Ihr Kind hört nicht richtig, sollten Sie Ihren Hausarzt, Kinderarzt oder HNO-Arzt aufsuchen.

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