Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)

Die betroffenen Kinder haben Probleme mit der Umsetzung der gesprochenen Sprache in geschriebene Sprache und umgekehrt. Ein akkurates flüssiges Wortlesen bzw. schreiben entwickelt sich dann nicht vollständig oder nur unter großen Schwierigkeiten.

 

Eine Legasthenie ist dabei nicht die Folge einer generellen Lernschwäche oder Minderbegabung, sondern die Folge von Teilleistungsschwächen in der auditiven und visuellen Wahrnehmung, Motorik und/oder sensorischen Integration.

 

Im sprachlichen Bereich wird vor allem die Entwicklung der phonologischen Bewusstheit, d.h. die Fähigkeit die Struktur der gesprochenen Sprache zu analysieren und zu verändern (z.B. Reimen, Silbenklatschen, Einzellaute heraushören) und damit Teil der auditiven Wahrnehmung als Indikator für die Entstehung einer LRS angenommen.

 

Literatur & Links:

www.bvl-legasthenie.de (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.)
www.legasthenieverband.org (Dachverband Legasthenie Deutschland)

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Logopädische Therapie bei LSR

Aufgabe der Sprachtherapie ist die Früherkennung und Diagnostik möglicher Sprachentwicklungsstörungen u.a. im Bereich der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung, die zu einer LRS führen können. Im Rahmen der Therapie können diese Fähigkeiten zielgerichtet gefördert werden und damit die Verknüpfung mit der Schriftsprache erleichtert werden. Eine Unterstützung des Transfers in den schulischen Alltag ist in der Therapie mit inbegriffen.

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